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Pressemitteilungen

    Klaus Temmen, Kronberg, neuer stellvertretender Vorsitzender des Hauptausschusses des HSGB

    Ulrich Künz, Karl-Heinz Schäfer, Diedrich Backhaus, Klaus Temmen, Karl-Christian Schelzke, Harald Semler
    Nach der Wahl: (v.l.) Bürgermeister Ulrich Künz, Kirtorf, Vorsitzender des Hauptausschusses; Karl-Heinz Schäfer, Präsident; Diedrich Backhaus, stellv. Geschäftsführer; Bürgermeister Klaus Temmen, Kronberg, weiterer stellvertretender Vorsitzender des Hauptausschusses; Karl-Christian Schelzke, Geschäftsführer und Stadtrat Harald Semler, Wetzlar, Erster Vizepräsident des Hessischen Städte- und Gemeindebundes.

    Fernwald, den 17.09.2015 - Der Hauptausschuss des Hessischen Städte- und Gemeindebundes (HSGB) wählte heute einstimmig Klaus Temmen (parteiunabhängig) in Fernwald zu seinem weiteren stellvertretenden Vorsitzenden. Er folgt in diesem Amt Peter Lange, dem früheren Bürgermeister von Liebenau.

    Temmen ist seit 2008 Bürgermeister der Stadt Kronberg im Taunus. Er engagiert sich seit 2011 im Hauptausschuss und ist auch als stellvertretendes Mitglied im Präsidium sowie im Fachausschuss für Recht, Verfassung und Personal des HSGB vertreten.

    Des Weiteren hat der Hauptausschuss Bürgermeister Volker Mosler (CDU) neu in das Gremium gewählt. Aus der Gruppe der parteiunabhängigen Bürgermeister wurden Bürgermeister Reiner Kuhl, Merenberg und Hans Heinz Keursten, Rothenberg, ebenfalls als ordentliche Mitglieder in den Hauptausschuss gewählt.

    Schließlich wählte der Hauptausschuss Bürgermeister Klemens Olbrich (CDU), Neukirchen, Bürgermeister Werner Amend (parteiunabhängig), Riedstadt, und Bürgermeister Edgar Slawik (parteiunabhängig), Guxhagen, als neue stellvertretende Mitglieder in das wichtige Gremium des HSGB.

    Dem Hauptausschuss obliegen die Beratung besonders wichtiger Gesetzesvorhaben und die Stellungnahmen zu grundlegenden kommunalen Fragen.

    In der gemeinsamen Sitzung des Hauptausschusses und des Präsidiums am 17. September in Fernwald wurde eine umfangreiche Tagesordnung beraten. Unter anderem ging es um die Neuordnung der Kommunalfinanzen und um das brennende Thema der Aufnahme von Flüchtlingen in den Gemeinden. Hier werden die kommunalen Spitzenverbände eine gemeinsame „Herbsterklärung“ abgeben, die von Hauptausschuss und Präsidium des Hessischen Städte- und Gemeindebundes abschließend erörtert wurde.

    PMTe17092015