Das Wiesbadener Gespräch

Im Wiesbadener Büro des Hessischen Städte- und Gemeindebundes diskutiert Karl-Christian Schelzke, der Geschäftsführer des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, mit Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Politik über aktuelle kommunalpolitische Fragen. Die „Wiesbadener Gespräche“, die in der Hessischen Städte- und Gemeindezeitung dokumentiert werden, verstehen sich als eine Anzeige von Themen, die in unserer Gesellschaft jenseits der Tagespolitik große Bedeutung haben.

Das Wiesbadener Gespräch

Integration von Zuwanderern

Prof. Dr. Karl H. WÖBBEKING leitet die Forschungsgruppe Kommunal-/Umweltwirtschaft an der Hochschule Mainz. Normalerweise beschäftigt sich der Hochschullehrer mit Rechnungswesen, Controlling und Umweltwirtschaft. Die aktuelle Flüchtlingssituation und die Frage nach der Integration der Zuwanderer forderte ihn heraus, mit seinen Kolleginnen und Kollegen über strategische Fragen rund um das Thema Flüchtlingsintegration nachzudenken.

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Ländliche Räume, Zuwanderung und gesellschaftliche Rollen

Mit Professor Dr. Jürgen ARING, Vorstand des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung, sprach SCHELZKE über die Krise der repräsentativen Demokratie, über ländliche Räume, Zuwanderung und die Rolle zivilgesellschaftlicher Kräfte in den Kommunen.

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Folgen des demografischen Wandels für die Städte und Gemeinden

Mit Staatsminister Axel WINTERMEYER sprach Karl-Christian SCHELZKE über die weit reichenden Folgen des demografischen Wandels für die Städte und Gemeinden im ländlichen Raum. Staatsminister WINTERMEYER  ist Chef der Hessischen Staatskanzlei und in Hessen für das Querschnittsthema Demografie federführend.

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Ländlicher Raum: Integrationspotenziale nutzen!

Mit Gudrun KIRCHHOFF von der Schader-Stiftung sprach SCHELZKE im März über Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in kleineren und mittleren Kommunen. KIRCHHOFF ist Soziologin und verantwortlich für das Stiftungs-Projekt: "Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel". Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels haben die Themen Zuwanderung und Integration gerade in den Gemeinden des ländlichen Raums an Bedeutung gewonnen.

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Die Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge

Mit Steffen MÜLLER vom Nordhessischen Verkehrsverbund diskutierte SCHELZKE über die Zukunft der kommunalen Daseinsvorsorge. MÜLLER stammt im wahrsten Sinne des Wortes aus einer kommunalen Familie. Sein Vater Willi war von 1986 bis 2004 Bürgermeister der Gemeinde Wildeck.

Steffen MÜLLER hat an der Philipps-Universität Marburg Soziologe und Psychologie mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie studiert. Bis 2011 war er zehn Jahre ...

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Die Zukunft der Nahversorgung in den ländlichen Räumen

Mit Prof. Dr. Wolfgang GEORGE, Michael KULLMANN und Silvio ZEIZINGER sprach SCHELZKE über die Zukunft der Nahversorgung in den ländlichen Räumen.

Prof. Dr. Wolfgang GEORGE ist Leiter des TransMIT-Projektbereiches für Versorgungsforschung in Gießen. Michael KULLMANN ist Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Mitte (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland), Silvio ZEIZINGER Geschäftsführer des Handelsverbandes Hessen-Süd.

Immer ...

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Die Bedeutung von Kunst und Kultur in kreisangehörigen Kommunen in Zeiten von Schutzschirm und Schuldenbremse

Mit Prof. Dr. Wolfgang SCHNEIDER, dem Geschäftsführenden Direktor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, sprach SCHELZKE über die Bedeutung von Kunst und Kultur in kreisangehörigen Kommunen in Zeiten von Schutzschirm und Schuldenbremse.

Prof. Dr. Wolfgang SCHNEIDER, Jahrgang 1954, ist geborener Mainzer. Nach dem Studium der Germanistik und der politischen Wissenschaft in Frankfurt am Main wurde der Kulturwissenschaftler Doktor der ...

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