Verwaltungsmodernisierung

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Aufgaben der Städte, Gemeinden und Verbände zunehmend komplexer und im Zusammenspiel mit den Behörden der Landesverwaltung und anderen Einrichtungen vielschichtiger werden. Eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung ohne angemessene Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie ist nicht mehr vorstellbar. Sogenannte eGovernment Verfahren eröffnen hier neue Möglichkeiten, Verwaltungsdienstleistungen effizient, ortsungebunden und auch Ebenen übergreifend zu erbringen. Damit kommt der entsprechenden Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen eine besondere Bedeutung zu. Landesregierung und kommunale Spitzenverbände haben sich frühzeitig auf eine informelle Zusammenarbeit auf diesem Gebiet verständigt. Vorrangiges Ziel ist es, durch die Vereinbarung von Standards und eine rechtzeitige Abstimmung zu Fachverfahren, eine Harmonisierung der Umsetzung von eGovernment Vorhaben zu erreichen.

Um diese Veränderungsprozesse begleiten zu können, finden seit 2007 regelmäßige Absprachen mit den kommunalen Spitzenverbänden, dem Hessischen Ministerium des Inneren und für Sport und der ekom21 statt. Außerdem nimmt die Geschäftsstelle des Hessischen Städte- und Gemeindebundes an Sitzungen des Programm Management Boards der Stabsstelle des eGovernment-Bevollmächtigten der Landesverwaltung teil, bei der alle Ressorts der Hessischen Landesregierung ihre IT-Politik koordinieren.

Verwaltungsmodernisierung

Evaluierungsbericht 2016 zur „Digitalen Verwaltung 2020“

Das Bundeskabinett hat den Evaluierungsbericht 2016 zum aktuellen Umsetzungsstand des Regierungsprogramms „Digitale Verwaltung 2020“ veröffentlicht. Die dort gesteckten Ziele für die Bundesverwaltung konnten in weiten Teilen erreicht und wichtige Grundlagen für Vernetzung und Interoperabilität geschaffen werden.

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Chancen der digitalen Revolution auch in Bibliotheken nutzen

Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Drei zentrale Schlagwörter, die ohne Chancen der digitalen Revolution auch in Bibliotheken nutzen Zweifel auch den heutigen Bibliotheksalltag maßgeblich prägen.

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Neue Bundeskompetenz für Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung?

Am 27.03.2017 fanden die beiden abschließenden von insgesamt sechs Anhörungen im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zu dem Gesetzgebungspaket im Rahmen der Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen statt.

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20. Deutschlandforum des Innovators Club in Berlin: „Arbeit 4.0. Perspektiven der digitalen Revolution“

Zwei Tage lang kamen innovative Köpfe aus Kommunalpolitik, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Berlin zum Deutschlandforum des Innovators Club zusammen und diskutierten über die Perspektiven der digitalen Revolution und den tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt im 21. Jahrhundert auch für kommunale Verwaltungen. Das diesjährige Forum wurde von DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg eröffnet. Während sich die Ohren der Zuhörer ganz auf die Rede von Dr. Landsberg über die digitale Revolution in der Kommunalverwaltung konzentrierten, ruhten die Blicke wohl eher auf „Pepper“ – der homanoide Roboter aus Wuppertal zählte ebenfalls zu unseren Gästen und zeigte anschaulich, wie künstliche Intelligenz in Zukunft einsetzbar sein wird.

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Start des Pilotprojekts „Modellkommune Open Government“

Das Bundesministerium des Innern hat in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Landkreistag das Pilotvorhaben „Modellkommune Open Government“ gestartet. Ziel ist es, über den Wettbewerb voneinander zu lernen, wie kommunales Open Government effizient und mit hohem gesellschaftlichem Nutzen eingesetzt werden ...

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Deutscher Städte- und Gemeindebund begrüßt einheitliches Bürgerportal

Im Rahmen eines Portalverbundes sollen Online Dienstleistungen von Bund, Länder und Kommunen gebündelt werden.

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Bundeskabinett beschließt Gesetzesentwurf zum Bürokratieabbau in der Verwaltung

Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zum Abbau verzichtbarer Schriftformerfordernisse beschlossen, um unnötige Formerfordernisse in der Verwaltung abzubauen.

 

 

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Jahresbericht zum Bürokratieabbau und besserer Rechtsetzung

DStGB vom 6. Mai 2016

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Aufbruch zu Intelligenten Infrastrukturen - Ergebnisse des Symposiums des Münchner Kreises am 24./25. Juni 2015

Auf dem Fachsymposium des MÜNCHNER KREIS und des Forschungsverbund Intelligente Infrastrukturen und Netze in Zusammenarbeit mit der Metropolregion Rhein-Neckar diskutierten am 24. und 25. Juni in Heidelberg Wissenschaft, Politik und Wirtschaft unter der Überschrift „Neues Denken und Handeln für Infrastrukturen“ die offenkundigen und zukünftigen Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Basisinfrastrukturen Verkehr, Gesundheit, Energie, Verwaltung, Bildung und Kommunikation.

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DStGB-Sicherheitskonferenz „Bürgernahe Sicherheitskommunikation für Städte und Gemeinden“

Am 18. Juni 2015 veranstaltete der DStGB in Berlin die Fachkonferenz „Bürgernahe Sicherheitskommunikation für Städte und Gemeinden“. Hauptthemen dieser inzwischen 15. DStGB- Sicherheitskonferenz waren IT-Sicherheit, Sicherheitsanforderungen an Kommunen unter dem Gesichtspunkt des Bevölkerungsschutzes sowie der Umgang mit der gestiegenen Wohnungseinbruchskriminalität.

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